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News-Archiv

News-Archiv - Serie: Wer sich klimabewusst verhalten will, sollte folgendes über Papier und Printbücher wissen:

SELECT news_id, news_titel, news_img, news_alt, news_teaser, news_text, DATE_FORMAT(publicdate, '%e. %M %Y') as date from news where language = 'de-DE' and news_id = 92;
Array ( [news_id] => 92 [news_titel] => Serie: Wer sich klimabewusst verhalten will, sollte folgendes über Papier und Printbücher wissen: [news_img] => /assets/imgs/news/klimaserie_3.jpg [news_alt] => #3 Wie steht es um den Energie- und Wasserverbrau bei der Papierherstellung? Die vier wichtigsten Fakten: [news_teaser] => #3 Wie steht es um den Energie- und Wasserverbrau bei der Papierherstellung? Die vier wichtigsten Fakten: [news_text] => <p><strong>#3 Wie steht es um den Energie- und Wasserverbrau bei der Papierherstellung?</strong><br><strong>Die vier wichtigsten Fakten:</strong></p> <ol> <li>Die Herstellung einer Tonne Primaryfaserpapier erfordert bis zu f&uuml;nf Megawattstunden an nicht-erneuerbarer Energie und die Papierindustrie ist weltweit einer der gr&ouml;&szlig;ten industriellen Energieverbraucher. &Uuml;berdies entstehen bei der Herstellung einer Tonne Primaryfaserpapier etwa 50 Kubikmeter an belastetem Abwasser, das negative Auswirkungen auf Bodenfruchtbarkeit und aquatische &Ouml;kosysteme haben kann.</li> <li>Der Hauptgrund f&uuml;r den hohen Energieverbrauch in der Papierproduktion ist das chemische Verfahren, das f&uuml;r die Zellstoffproduktion aus Holz ben&ouml;tigt wird, was aufw&auml;ndig und energieintensiv ist.</li> <li>Eine umweltfreundliche Alternative w&auml;re die Herstellung von Sekund&auml;rfasern aus Altpapier, was wesentlich weniger Energie erfordert und kein Holz ben&ouml;tigt.</li> <li>Durch die intensive Bewirtschaftung von W&auml;ldern zur Holzgewinnung f&uuml;r die Papierproduktion hat die Papierindustrie einen gro&szlig;en Einfluss auf den Zustand der globalen W&auml;lder. Der Holzeinschlag macht weltweit ein F&uuml;nftel aus und kann die nat&uuml;rliche Leistungsf&auml;higkeit der W&auml;lder beeintr&auml;chtigen.</li> </ol> <p><strong>Fazit: Wir ben&ouml;tigen einen Bewusstseins- und Gewohnheitswandel, der uns zum Lesen von mehr digitaler, stets aktualisierbarer Literatur f&uuml;hrt. APPBOOKs sind hier eine gute, nachhaltige Option!</strong></p> <p><a href="https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/ressourcenschonung/papier/30384.html" target="_blank" rel="noopener">Quelle: u.a. nabu.de</a></p> <p>&nbsp;</p> [date] => 21. November 2023 )
Serie: Wer sich klimabewusst verhalten will, sollte folgendes über Papier und Printbücher wissen:
Serie: Wer sich klimabewusst verhalten will, sollte folgendes über Papier und Printbücher wissen:

21. November 2023

#3 Wie steht es um den Energie- und Wasserverbrau bei der Papierherstellung?
Die vier wichtigsten Fakten:

  1. Die Herstellung einer Tonne Primaryfaserpapier erfordert bis zu fünf Megawattstunden an nicht-erneuerbarer Energie und die Papierindustrie ist weltweit einer der größten industriellen Energieverbraucher. Überdies entstehen bei der Herstellung einer Tonne Primaryfaserpapier etwa 50 Kubikmeter an belastetem Abwasser, das negative Auswirkungen auf Bodenfruchtbarkeit und aquatische Ökosysteme haben kann.
  2. Der Hauptgrund für den hohen Energieverbrauch in der Papierproduktion ist das chemische Verfahren, das für die Zellstoffproduktion aus Holz benötigt wird, was aufwändig und energieintensiv ist.
  3. Eine umweltfreundliche Alternative wäre die Herstellung von Sekundärfasern aus Altpapier, was wesentlich weniger Energie erfordert und kein Holz benötigt.
  4. Durch die intensive Bewirtschaftung von Wäldern zur Holzgewinnung für die Papierproduktion hat die Papierindustrie einen großen Einfluss auf den Zustand der globalen Wälder. Der Holzeinschlag macht weltweit ein Fünftel aus und kann die natürliche Leistungsfähigkeit der Wälder beeinträchtigen.

Fazit: Wir benötigen einen Bewusstseins- und Gewohnheitswandel, der uns zum Lesen von mehr digitaler, stets aktualisierbarer Literatur führt. APPBOOKs sind hier eine gute, nachhaltige Option!

Quelle: u.a. nabu.de